Das barocke HyperWerk mit Annex in der Altstadt von Basel

Wir sind dabei, das Töpfern mit 3D-Druckern neu zu erfinden

Dokumentation gehört zur Kunst der Prozessgestaltung

Staunen an der PlexwerkTagung transfer während der ART

high tech ironisieren und körpernah erfahrbar machen

Unsere Nomadix Videoroboter an der Ars Electronica 07

Löt- und Nähworkshop in Senones zum Wearable Computing

Der robotische Drücktierchenzirkus von HyperWerk 2006

Die Tiere unterhalten sich auf der robotische Minibühne

Unser Team leitete das internationale Campus der Ars07

In unserem mobilen Videostudio / Forschungsprojekt 2005

Klausur im Kurhotel zur Qualitätssicherung von HyperWerk

Einsatztests des IPad der Arbeitsgruppe HyperPad

Unser Medienkloster in Senones dans les Vosges, seit 2002

HyperWerk Institute for Postindustrial Design

Postindustrial Design entwirft Prozesse und Produkte, die eine nachhaltige Gestaltung des gesellschaftlich-technologischen Wandels bewirken.

Im einmaligen Freiraum von HyperWerk bewegt man sich in der praktischen Projektarbeit und im interdisziplinären Team, vernetzt sich mit der Aussenwelt, beschafft sich Ressourcen und engagiert sich in Workshops. Den Wert offener Spekulation und präziser Fragen begreift man in einer nicht nur begleitenden, sondern taktgebenden Theoriearbeit.

HyperWerk ist ein Lernlabor. Es sieht sich selbst in permanentem Wandel und reagiert mit innovativen Versuchsanordnungen auf die Entwicklung zur postindustriellen Gesellschaft. Dabei werden ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Dimensionen bedacht. Studienziel ist der Aufbau einer vielseitigen Handlungskompetenz, die spezifische Interessen und individuelle Begabungen optimal zum Tragen bringt, was durch kreative Freiräume, Beweglichkeit, Initiative und Teamarbeit gefördert wird.

HyperWerk pflegt die Kunst der Prozessgestaltung. So fragt es seine Diplomierenden, welchen Prozess sie als Jahrgang gemeinsam erkunden wollen. Geht es um die Gründung von Start-ups (2010/11), um den interkulturellen Austausch (2011/12), um Formen der Gemeinschaft (2012/13)? HyperWerk versteht sich dabei als Dienstleister für seine Studierenden. Zu den gemeinsam entwickelten Jahresthemen organisiert jemand aus dem Leitungsteam Workshops und Partner. Im Laufe des Studiums erfährt man so drei unterschiedliche Lösungswege für aktuelle Fragestellungen.

Manchmal muss man einfach etwas bauen, um es zu begreifen. Denn viele Fragen lassen sich im Realraum rasch und oft auch überraschend klären. HyperWerk bietet die Umgebung, Materialien und Hilfsmittel für die Entdeckungsarbeit. Im grosszügigen Möglichkeitsraum lernt man den kreativen Umgang mit Versuchsanordnungen, Prototyping, Interventionen und Szenarien.

Neben der Projektarbeit gibt es in jeder Studienwoche Workshops als Wahlangebot. Teamarbeit wird erleichtert durch ein leistungsfähiges Intranet.

HyperWerk Institute for Postindustrial Design
Totentanz 17
4051 Basel

Telefon
+41 61 269 92 23

E-Mail

Website
www.hyperwerk.ch